Eine Erlebnisreise mit Dr. Albrecht Gorthner von LIVINGSTONE TOURS.
Das ostafrikanische Land Tansania ist besonders durch seine Naturschönheiten bekannt wie dem Kilimanjaro, Mount Meru, Arusha N.P., Tarangire, Natronsee, dem Heiligen Berg der Massai Ol Doinyo Lengai, den Ngorongoro-Krater, Embagai Krater oder der Serengeti-Nationalpark. Wir bereisten diese Gebiete im Norden Tansanias nahe der kenianischen Grenze vom 3. bis zum  23. Februar 2006.

Hier liegt eine der bezaubernsten Regionen Afrikas, geprägt von weiten Hochplateaus und durchzogen vom Rift Valley, das zu den mehr als 5000 Kilometer langen afrikanischen Grabensystem gehöhrt. Ein Riß in der Erdkruste bewirkte, dass sich vor etwa 20 Millionen Jahren ein durchschnittlich 50 Kilometer breiter Streifen des Kontinents absenkte. Im Ostafrikanischen Grabensystem gibt es eine große Zahl von Vulkanen, von denen noch etwa 30 aktiv sind. An vielen Stellen haben Lavaablagerungen den Graben aufgefüllt. Auch der Kilimanjaro ist ein Vulkan. Der Kibu-Gipfel ist ständig mit Eis und Schnee bedeckt. Die meisten Berge dieser Region sind wie der Mount Meru, ebenfalls Vulkane. Der Ol Doinyo Lengai brach in den sechziger und achziger Jahren, sowie 2 Monate nachdem wir dort waren wiederholt aus.

Wir lernten ‚Die Freiheit der Wildnis‘ kennen.

Die großartigen Landschaften, die unerschütterliche Gastfreundschaft der Menschen, die grandiose Tierwelt, die Faszination des großen Abenteuers und das erhabene Gefühl so eine harte Landrovertour überstanden zu haben, all das läßt diese Reise zum Schönsten werden, was wir bisher erlebten.
Ein Teil des Herzens ist in Afrika geblieben…

Ausschnitt aus unserem 200 seitigen Buch von Nord Tansania.

Tarangire Wilschutzgebiet

Der Tarangire Nationalpark hat seinen Namen von dem Tarangire Fluss, der sich durch weite Teile des Park schlängelt. Die Landschaft im Tarangire Nationalpark ist abwechslungsreich; während wir im Norden durch eine wellige Hügellandschaft fahren, in der riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen, geht es anschließend durch eine Trockensavanne mit dichten Beständen an Schirmakazien weiter. Außerdem beeindrucken die Kandelaberbäume (Wolfsmilchgewächse, die an Kakteen erinnern), deren „Kerzen“ fächerartig in den Himmel ragen.

Der Afrikanische Elefant

Der Afrikanische Elefant

Der Afrikanische Elefant ernährt sich von Gräsern, Wurzeln, Blättern, Zweigen, Baumrinden, Holz, und von verschiedenen Früchten. Sie verbringen 16 bis 20 Stunden mit Fressen. Am Tag frisst ein Elefant etwa 200 bis 300 kg. Bei Elefanten erneuern sich die abgenutzten Zähne bis zu sieben Mal. Nachdem die letzten Zähne abgenutzt worden sind, ist ein Elefant auf weichere Nahrung angewiesen. Sehr alte Elefanten suchen daher Sümpfe auf, um die dortigen Gräser zu fressen, und letztlich sterben sie an solchen Orten. Dieser Umstand, der alte Elefanten alle zu einem Ort treibt, hat zur Legende um die so genannten „Elefantenfriedhöfe“ geführt.

Weitere Texte Folgen demnächst !

Lake Manyara, Lake Natron, Serengeti, Ngorongoro Krater, Empakaai Krater, Maasai Hochland, Arusha Wildschutzgebiet.